Beatrix Wildt

Foto Bea WildtDiplom Psychologin, Studienrätin a.D., Supervisorin, Coach und Psychodrama-Leiterin (DFP/DAGG)

Akademische Grade: Studium
und Fakulten in den Fächern Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaft, Literaturwissenschaft/Linguistik (Deutsch), Theologie (ev. Religion)

Berufliche Tätigkeit: Berufliche(hauptamtliche)Tätigkeiten an verschiedenen Schulen und den Universitäten Hamburg, Bielefeld und Oldenburg (Erziehungswissenschaft/ Bereich Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik, Fachdidaktik, Beratung und Drama/Kulturarbeit)

Zahlreiche Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Hochschulen mit Schwerpunkten Didaktik, Gesundheitsförderung und Beratung sowie Lehraufträge für (Hochschul-)Didaktik/hochschuldidaktische Weiterbildung und Beratung. Netzwerkkoordination „Theater in der Lehre“.

Hochschuldidaktische Schwerpunkte: Promotionscoaching (und Weiterbildung), (Fall-und Team-)Supervision, Weiterbildung mit Kollegialer Beratung, Kollegiale Beratung und Mentoring, Zukunftswerkstatt und Planspiel als Elemente der OE. Theatrale Verfahren und Drama in Ausbildung, Beratung und Weiterbildung. Grundlagen des Lehrens und Lernens. Tutorentraining. Mitarbeit im „Arbeitskreis für Hochschuldidaktik“ (AHD).

Außerhalb der Universität umfassende Erfahrungen in Beratung und Weiterbildung (Coaching, Supervision, Kollegiale Beratung, Teamberatung, Konfliktmoderation, Prüfungscoaching, Mentoring für akademisches und Leitungspersonal) in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Soziales.

Ausgewählte Veröffentlichungen:

B.Wildt: (Hrsg.) (1997): Gesundheitsförderung in der Schule. Luchterhand, Neuwied

B.Wildt: (2002) „Beratung in Begleitung Schulpraktischer Studien. Ein Beitrag zur Professionalitätsentwicklung.“ In: M. Bayer, u.a. (Hrsg.): Lehrerin und Lehrer werden ohne Kompetenz? Professionalisierung durch eine andere Lehrerbildung. Klinkhardt, Bad Heilbrunn/Obb., S. 226-23;

B.Wildt:(2003): „Sich beraten am Fall – Überlegungen zur Supervision im hochschuldidaktischen Weiterbildungskontext“. In: U.Welbers (Hrsg.): Hochschuldidaktische Aus- und Weiterbildung. Grundlagen – Handlungsformen – Kooperation. W. Bertelsmann, Bielefeld, S. 189 – 210

B.Wildt:“Beratung“. In: S. Blömeke; P.Reinhold; G.Tulodziecki (Hrsg.) (2004): Handbuch Lehrerbildung. Klinkhardt und Westermann, Kempten, S. 511-518

B.Wildt:“Was heißt Selbst-Thematisierung in der Lehre? Über die Arbeit am Fall mit Verfahren der Inszenierung“. In: B. Koch-Priewe, F.-U. Kolbe, J.Wildt (Hrsg.) (2004) Grundlagenforschung und mikrodidaktische Reformansätze zur Lehrerausbildung. Klinkhammer, Bad Heilbrunn/Obb., S. 269 – 290

B.Wildt:’Theater in der Lehre’ – im ‚Shift from Teaching to Learning’. In: U.Welbers, O.Gaus (Hrsg.) (2005): The Shift from Teaching to Learning. Konstruktionsbedingungen eines Ideals. Unter Mitarbeit von B. Wagner. W. Bertelsmann, Bielefeld, S. 374 – 380

B.Wildt:“Professionalität und Leistung in der hochschuldidaktischen Beratung“. In: J.Wildt, B.Szczyrba, B.Wildt (2006) (Hrsg.): Consulting, Coaching, Supervision. Eine Einführung in Formate und Verfahren hochschuldidaktischer Beratung. W. Bertelsmann Verlag Bielefeld, S. 57 – 67

B.Wildt:“Supervision als hochschuldidaktisches Beratungsformat“. Ebd. S. 105 – 116

B.Wildt:“Praxisbegleitende Beratung in der LehrerInnenausbildung“. Ebd. S. 174 – 188

B.Szczyrba, B.Wildt, J.Wildt (2006): Promotionscoaching – Eine hochschuldidaktische Weiterbildung in einem neuen Beratungsformat. Ebda, S. 117 – 131.

B.Wildt, I. Hentschel, J.Wildt (Hrsg.) (2006): „’Theater in der Lehre’ – Inszenierungsmuster und Methoden in Lehrveranstaltungen und Beratung. Unter Mitarbeit von G.Koch. Lit-Verlag, Münster (in Vorbereitung).